4. September 2026

8. August 2026

 

So schaut`s aus!

 

ChatGPT hat mir heute einmal die aktuelle Presse-Präsenz unserer Parkinson-Selbsthilfegruppe Traunstein zusammengefasst.


Vielen herzlichen Dank an die Medien, die uns unterstützen:

  • Bayernwelle
  • Chiemgau Zeitung
  • PNP
  • Gemeinde Inzell

Vielleicht kommen noch ein paar dazu - vor allem lokale Medien.

7. August 2026

Klicke auf den "button" um die Parkinson SHG Präsentation aufzurufen

7. August 2026

Parkinson SHG Lkr. TS  Präsentation

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Erfahrungen mit Ärzten, Therapeuten, Apotheken
 

 

„Nicht die Krankheit bestimmt den Wert eines Menschen, sondern die Art, wie er ihr begegnet.“

 
 

Dr. med. Ralf Jankovits (Neurologe)

Neurozentrum Prien 
Bernauer Straße 12, 83209 Prien 
Telefon: 08051 / 1811 
Website: neurozentrum-prien.de

 

Herr Dr. Jankovits ist im wahrsten Sinne des Wortes mein Neurologe des Vertrauens. Ich fühle mich von ihm medizinisch hervorragend betreut und fachlich bestens aufgehoben. Besonders schätze ich, dass er sich Zeit für meine Anliegen nimmt und meine Fragen verständlich und ausführlich beantwortet. Seine hohe fachliche Kompetenz, seine Professionalität sowie seine ruhige und wertschätzende Art vermitteln mir jederzeit Sicherheit und Vertrauen. Ich kann Herrn Dr. Jankovits uneingeschränkt weiterempfehlen.

 

rauch & hilker

praxis für osteopathie physiotherapie & rehabilitation

Ralf Rauch (Physiotherapie & Osteopathie)

Praxiszentrum Traunstein 
Wasserburger Straße 1A, 83278 Traunstein 
Telefon: 0861 / 70 69 469

Qualifikationen: Physiotherapeut, Heilpraktiker für Physiotherapie, Manuelle Therapie, Sporttherapeut (DVGS), Osteopathie, Sportlehrer, Neuroathletik-Trainer

 

Herr Ralf Rauch ist der Therapeut meines Vertrauens. Bei ihm fühle ich mich nicht nur hervorragend behandelt, sondern auch als Mensch wahrgenommen. Er nimmt sich die notwendige Zeit, um die Therapie individuell abzustimmen und nachhaltige positive Auswirkungen auf Körper und Geist zu erzielen. Seine außergewöhnliche fachliche Kompetenz, seine Professionalität und sein breites Erfahrungsspektrum – insbesondere aus dem Hochleistungssport – fließen spürbar in jede Behandlung ein. Man merkt sofort, dass er seinen Beruf mit Leidenschaft und Überzeugung ausübt.

Sehr gerne empfehle ich Herrn Rauch jederzeit weiter. Sein einziges „Manko“: Kurzfristige Termine sind oft schwer zu bekommen – manchmal scheint eine Audienz beim Papst leichter erreichbar zu sein. Das spricht letztlich jedoch vor allem für die hohe Qualität seiner Arbeit und das Vertrauen, das ihm seine Patientinnen und Patienten entgegenbringen.

 

 

Barbara Bindrum (Apothekerin)

St. Hubertus Apotheke 
Hauptstraße 18, 83313 Siegsdorf 
Telefon: 08662 / 7294 
E-Mail: kontakt@hubertus-siegsdorf.de

 

Die St. Hubertus Apotheke ist seit vielen Jahren die Apotheke meines Vertrauens. Frau Bindrum und ihr Team beraten mich stets äußerst kompetent, professionell und mit großer Fachkenntnis. Besonders schätze ich die sorgfältige Überprüfung meiner Medikation auf mögliche Wechselwirkungen sowie die ausführliche und verständliche Beratung hierzu. Dieses hohe Maß an Engagement, Verantwortungsbewusstsein und persönlicher Betreuung ist keineswegs selbstverständlich und verdient besondere Anerkennung.

Hervorheben möchte ich zudem das Engagement von Frau Bindrum im ParkinsonNetzwerk Südostbayern unter der Leitung von Prof. Dr. Etgen. Dort verantwortet sie das Projekt zur Zertifizierung parkinsonfreundlicher Apotheken und leistet damit einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung der Versorgung von Menschen mit Parkinson.

Gottfried Winkler

Pressemitteilung ... 14. Juli 2026 ... Gottfried Winkler

 

 

 

Neues Online-Angebot für Parkinson-Betroffene

 

Orientierung, Gemeinschaft und Zuversicht auf einen Klick von der Parkinson-Selbsthilfe Traunstein

 

TRAUNSTEIN. Eine Parkinson-Diagnose verändert das Leben – oft schleichend, manchmal von heute auf morgen. Viele Betroffene und ihre Angehörigen fühlen sich anfangs isoliert und mit ihren Fragen allein gelassen. Genau hier setzt die Parkinson-Selbsthilfegruppe Landkreis Traunstein an: Mit der neuen, barrierearmen Homepage https://www.parkinson-shg-ts.de schafft sie eine digitale Anlaufstelle, die informiert, verbindet und vor allem Mut machen soll. Die Botschaft lautet: Niemand muss diesen Weg alleine gehen.

 

Eine Brücke zwischen Medizin und Alltag

Die neue Website versteht sich als erster Wegweiser für Betroffene, Familien und Interessierte. Neben leicht verständlichen Informationen über das Krankheitsbild stellt die Seite die konkrete Arbeit der Selbsthilfegruppe vor und informiert über Treffen, Fachvorträge und Aktivitätsangebote.

Die Gruppe ist Teil des Parkinson-Netzwerks Südostbayern (PANSO) unter der Leitung von Prof. Dr. Thorleif Etgen, Chefarzt der Neurologischen Klinik am Klinikum Traunstein, und versteht sich als persönliche und wertvolle Ergänzung zur ärztlichen Versorgung. Während die medizinische Therapie in den Händen der Parkinson-Experten aus der Neurologie des Klinikums Traunstein liegt, bietet die Selbsthilfe den so wichtigen Raum für persönlichen Austausch, für praktische Alltagstipps und für gegenseitige seelische Unterstützung.

 

Rund 1.000 Betroffene in der Region

Morbus Parkinson ist nach der Alzheimer-Erkrankung die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung in Deutschland. Bundesweit leben rund 400.000 Menschen mit der Diagnose, mehr als 60.000 davon in Bayern. Für die Landkreise Traunstein und Berchtesgadener Land schätzen Experten die Zahl der Betroffenen auf rund 1.000 Personen. Doch hinter jeder einzelnen Diagnose steht immer auch ein ganzes Umfeld aus Partnern, Kindern und Freunden, die den Alltag mittragen, selbst oft Rat suchen und auch Entlastung brauchen.

Gruppenleiterin Brigitte Stief betont das herzliche und aktive Selbstverständnis der Gruppe: „Gemeinsam geht vieles einfacher – und gemeinsam haben wir die Kraft. Bei uns steht nicht die Krankheit im Mittelpunkt, sondern der Mensch. Wir möchten Lebensqualität erhalten und zeigen, dass diese Diagnose nicht das Ende der sozialen Teilhabe bedeutet.“

 

Einfach, übersichtlich und barrierearm

Bei der technischen und gestalterischen Umsetzung der neuen Website stand die Benutzerfreundlichkeit an oberster Stelle. Entwickelt wurde das Portal von Gottfried Winkler, Mitglied der Arbeitsgruppe der Selbsthilfe: „Unser Ziel war eine Homepage, die die Menschen willkommen heißt – unabhängig von Alter, Bildung oder digitaler Vorkenntnis. Wenn Besucher die Seite mit dem Gefühl verlassen, verstanden zu werden und nicht mehr allein mit ihren Ängsten und Sorgen zu sein, dann haben wir unser wichtigstes Ziel erreicht.“

Da Parkinson-Symptome wie Zittern oder Sehstörungen die Computernutzung erschweren können, wurde besonders auf eine übersichtliche Struktur, gut lesbare Schriftgrößen und eine einfache Navigation geachtet.

Die Verantwortlichen hoffen, dass das neue Online-Angebot Betroffene frühzeitig erreicht. Denn gerade in der Anfangsphase der Erkrankung hilft der Austausch mit Gleichgesinnten enorm dabei, die neue Lebenssituation aktiv und positiv zu gestalten. Oft beginnt dieser Weg mit einem ersten Klick.



 

Service & Kontakt auf einen Blick

Website: https://www.parkinson-shg-ts.de

E-Mail: info@parkinson-shg-ts.de 

Ansprechpartnerin: Brigitte Stief (Gruppenleiterin)

Telefon: 08684 9690089



 

INFOKASTEN Parkinson

 

Die Erkrankung beginnt meist schleichend. Frühzeichen sind Schlafstörungen oder ein Verlust des Geruchssinns. Später folgen einseitiges Zittern, eine kleinere Handschrift oder verlangsamte Bewegungen. Auch depressive Verstimmungen können Hinweise sein. Wichtig ist: Wer solche Veränderungen bemerkt, sollte frühzeitig mit seiner Hausärztin oder seinem Hausarzt sprechen. Dann braucht es eine fachärztliche Abklärung, meist durch eine Neurologin oder einen Neurologen. Ist die Diagnose gesichert, beginnt ein Weg, der gut begleitet werden muss. Viele Betroffene leiden zusätzlich unter Depressionen, Ängsten oder sozialem Rückzug. In manchen Fällen ist auch eine stationäre neurologische Abklärung sinnvoll. Die Neurologische Klinik am Klinikum Traunstein unter der Leitung von Chefarzt Prof. Dr. Thorleif Etgen bietet neben der eingehenden Diagnostik auch individuell angepasste Therapien – für frühe wie für fortgeschrittene Stadien. Dazu gehört die sorgfältige Anpassung der Medikation, gegebenenfalls auch mit Pumpentherapie. Ergänzt wird dies durch ein spezialisiertes Therapeutenteam aus Physio-, Ergo- und Logotherapie. Hinzu kommen Sozialberatung und psychiatrische Unterstützung. 

 

 

Gottfried Winkler

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Grußwort



 

 

 

 

 

Liebe Mitglieder der Parkinson Selbsthilfegruppe Traunstein,


ein Leben mit Parkinson bedeutet oft viele und neue Herausforderungen für sich selber und für die Familie bzw. Freunde – körperlich, emotional und manchmal auch seelisch. Gerade deshalb sind Gemeinschaft, gegenseitiger Austausch und Unterstützung so wertvoll.


Daher ist Ihre Parkinson Selbsthilfegruppe ein wichtiger Stützpunkt, in dem Sie Informationen teilen, praktische Tipps bekommen, einander zuhören, Erfahrungen anderer verstehen und vor allem das Gefühl erleben: „Ich bin nicht allein.“ Dieser Austausch stärkt nicht nur den Mut, mit der Erkrankung umzugehen, sondern schenkt auch Hoffnung und Zuversicht – für Betroffene und ihre Angehörigen gleichermaßen.

Die Arbeit Ihrer Selbsthilfegruppe unterstütze ich von Herzen, weil sie Menschen verbindet, stärkt und ihnen Raum gibt, ihre Sorgen, Erfolge und kleinen Fortschritte miteinander zu teilen. Dieses Engagement leistet einen unschätzbaren Beitrag zur Lebensqualität aller Beteiligten und ist ein auch sehr wichtiges Element in unserer interdisziplinären Behandlung.


Ich wünsche Ihnen für Ihre zukünftige Arbeit und Ihre weiteren Treffen offene Gespräche, gegenseitiges Verständnis und viele ermutigende Momente. Bleiben Sie mutig, bleiben Sie verbunden – und wissen Sie: Jeder Schritt, den Sie gemeinsam gehen, ist ein wertvoller Schritt in Richtung Lebensfreude und Stärke.


Herzliche Grüße


Ihr Prof. Dr. med. Thorleif Etgen

Grußworte

 

Frau Barbara Bindrum -  St. Hubertus - Apotheke in Siegsdorf

Herr Lorenz Fakler - Apotheke am Stadtpark in Traunstein

 

 

 

 

Liebe Selbsthilfegruppe im Netzwerk Parkinson, 

 

ich darf uns kurz vorstellen: wir sind Ihre Apotheke vor Ort, die versucht, in dem Dschungel Ihrer oft sehr zahlreichen Medikamente für Sie und Ihre Angehörigen und mit Ihnen zusammen einen guten Pfad zu finden. 

 

Wir, das sind bis jetzt: 

 

Herr Fakler von der Apotheke am Stadtpark in Traunstein und mein Team und 

ich von der St. Hubertus-Apotheke in Siegsdorf. 

 

Wir freuen uns ein Teil des neu gegründeten regionalen Netzwerks Parkinson sein zu dürfen, um mit unserem Beitrag das Leben der Betroffenen und Angehörigen lebenswerter zu machen. 

 

Eine Parkinsonerkrankung bedeutet neben vielen Therapiemaßnahmen meist eine große Einnahme verschiedener Medikamente mit genau gewählten Zeitpunkten aufeinander abgestimmt. Das bedeutet für den Erkrankten und die Angehörigen ein hohes Maß an Zeitmanagement und vorgegebener Tagesstruktur, allein schon dadurch bedingt, die optimalen Zeitabstände zu den Mahlzeiten und Wirkungseintritten der Arzneimittel einzuhalten. Um Sie in diesem Einnahmelabyrinth und bei Ihrer Medikationsanalyse über Wechselwirkungen, mögliche Nebenwirkungen, Begleitsymptomen oder Präventionsmaßnahmen optimal beraten zu können, haben wir uns im Bereich Parkinson speziell weitergebildet. 

 

Wir freuen uns darauf, im regionalen Netzwerk Parkinson unseren Beitrag zu leisten, und sind bestrebt, dass sich noch viele Apotheken in unserer Region uns anschließen. 

 

Wir wollen für Sie eine optimale Vor-Ort-Versorgung an Medikamenten erreichen, mit kurzen Wegen und mit persönlicher Ansprache für Ihre Arzneimittelfragen. 

 

Wir und freuen uns auf gute Zusammenarbeit. 

 

 

Barbara Bindrum   und   Lorenz Fakler

Grußwort
  Herr Dr. Ralf Jankovits - Neurozentrum Prien

 

Sehr geehrte Damen und Herren, 

liebe Mitglieder der Parkinson-Selbsthilfegruppe Traunstein,


es ist mir eine große Freude, ein Grußwort für Ihre neue Homepage verfassen zu dürfen. Die Diagnose Morbus Parkinson stellt Betroffene und ihre Angehörigen vor vielfältige Herausforderungen – medizinisch, aber ebenso im Alltag und im persönlichen Erleben. Umso wichtiger sind Orte der Begegnung, des Austauschs und der gegenseitigen Unterstützung. Selbsthilfegruppen leisten hier einen unschätzbaren Beitrag: Sie schaffen Gemeinschaft, geben Halt und vermitteln das Gefühl, mit der Erkrankung nicht allein zu sein.


Die Parkinson-Selbsthilfegruppe Traunstein ist ein beeindruckendes Beispiel für gelebte Solidarität und Engagement. Der offene Austausch von Erfahrungen, Informationen und auch Sorgen kann helfen, neue Perspektiven zu gewinnen und den Umgang mit der Erkrankung aktiv zu gestalten.


Als behandelnder Neurologe erlebe ich täglich, wie wichtig neben der medizinischen Therapie auch der menschliche Zusammenhalt ist. Ihr Einsatz ergänzt die ärztliche Versorgung in hervorragender Weise und trägt wesentlich zur Lebensqualität der Betroffenen bei.
Ich wünsche der Selbsthilfegruppe weiterhin viel Kraft, Zusammenhalt und Erfolg für ihre wichtige Arbeit sowie allen Mitgliedern Zuversicht, Unterstützung und viele stärkende Begegnungen.


Mit herzlichen Grüßen
Dr. Ralf Jankovits - Neurozentrum Prien

Parkinson SHG TS

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